Adventskalender Türchen Nr 23 – Superfood Brokkoli

Adventskalender Türchen Nr 23 – Superfood Brokkoli

Brokkoli ist nahezu das ganze Jahr über frisch erhältlich, kann aber auch sehr gut tiefgekühlt eingekauft werden. Verfüttert werden können nicht nur die Röschen, sondern ebenso Stiel und Blätter, auch wenn diese geschmacklich weniger attraktiv sind. Entgegen weitverbreiteter Annahmen muss Brokkoli nicht zwingend gekocht oder gedünstet werden, er kann auch roh und püriert verfüttert werden. Allerdings kann roher Brokkoli bei manchen Hunden vermehrt Blähungen verursachen. Daher empfiehlt es sich, vorsichtig zu testen, ob der Hund ihn roh gut verträgt.  Wird roher, pürierter Brokkoli in kleinen Mengen gut akzeptiert, kann er jedoch problemlos ungekocht im Gemüseanteil verwendet werden.
Aber warum schreibe ich Superfood Brokkoli ? Seit einiger Zeit beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Thema Krebs und insbesondere wie man gegen Krebs vorbeugt und da kommt tatsächlich Brokkoli ins Spiel.

Ich kopiere an dieser Stelle einen KI Text, weil es gut verständlich geschrieben ist und nicht allzu viele Fachbegriffe enthält :

Brokkoli enthält den Wirkstoff Sulforaphan, ein Senföl, das in der Tiermedizin zunehmend zur Vorbeugung und unterstützenden Therapie von Krebs bei Hunden eingesetzt wird. 
Wirkung von Sulforaphan bei Hunden :
  • Krebsbekämpfung: Sulforaphan kann das Wachstum von Tumoren hemmen, die Bildung neuer Blutgefäße in Tumoren verhindern und den programmierten Zelltod (Apoptose) bei Krebszellen auslösen.
  • Schutzfunktion: Es wirkt stark antioxidativ und entzündungshemmend. Es schützt die DNA der Zellen vor Schäden und unterstützt die Leber bei der Entgiftung von Karzinogenen.
  • Spezifische Krebsarten: Studien deuten auf Erfolge bei Blasenkrebs, Knochenkrebs und Lymphomen hin. 
  • Brokkolisprossen: Diese enthalten eine bis zu 50-mal höhere Konzentration an Sulforaphan als ausgewachsener Brokkoli und gelten daher als besonders wirksam.
  • Zubereitung: Um das Sulforaphan freizusetzen, muss das Gemüse zerkleinert oder gut gekaut werden, damit das Enzym Myrosinase aktiviert wird.
  • Roh vs. Gekocht: Kochen bei hohen Temperaturen zerstört die Myrosinase. Dämpfen für maximal 3 Minuten wird empfohlen, um die Wirkstoffe zu erhalten.